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Was bisher geschah - was kommt noch

Das ISSA-Präsidium bat den Beauftragten für Deutschland Nordwest, Heiko Hillmer, sich um das Management dieses Hilfsprojektes zu kümmern.

Während der ISSA-Ostseefestivals, bei ISSA-Versammlungen und diversen Chorveranstaltungen wurden Sammlungen durchgeführt, Benefizkonzerte wurden organisiert und es gingen Spenden auf das eigens für die NOAH eingerichtete Konto ein. So konnten diverse Ersatzteile angeschafft und montiert werden.

Die NOAH konnte in Delfzijl einen Gratisliegeplatz bekommen.

Freiwillige aus verschiedenen Shantychören gingen zum Arbeiten aufs Schiff:

Lenzpumpen und die Heizung wurden repariert, die Kojen haben Lampen bekommen, der Fäkalien- und Wassertank wurden instand gesetzt, der große Mast in mehreren Schichten geölt, der marode Besanmast von Shantymännern neu gefertigt - er ist inzwischen neu gesetzt - einige Abdichtungsarbeiten an den Aufbauten erledigt, es wurde viel geschmirgelt und gestrichen.

Die Kojen haben jetzt richtige Matratzen und die Backskisten endlich Sitz- und Rückenpolster.

Was kommt noch?

Welches Aggregat wird morgen ausfallen, welcher Schaden wann auftreten? Bei einem alten Schiff muss man stets mit Überraschungen rechnen.

Ganz dringend suchen wir ein Beiboot, es darf auch gebraucht sein!

Unter Deck und an den Aufbauten muss noch viel gestrichen und ausgebessert werden und gerade für die ständigen Wartungsarbeiten wird immer wieder Geld benötigt.